Winter-Wüstentage 2019

Die Wüstentage haben nix mit Wüste(n) zu tun, aber WÜST ist es manchmal schon… Kein Wunder – wenn ca. 30 Jugendliche und junge Erwachsene eine Woche zusammen in eine WG auf Zeit einziehen und versuchen, einen solidarischen und gleichberechtigten Alltag zu leben. Gleich ist an fast allen Tagen, dass wir alle irgendwann aufstehen um rechtzeitig in die Schule, in die Ausbildung oder unseren Job zu kommen. Irgendwann kommen wir alle wieder, machen Hausaufgaben (jippie!), kochen, gehen einkaufen, planen für den Abend oder organiseren irgendwas – alles gemeinsam und solidarisch versteht sich. Auch das Programm wird gemeinsam beschlossen – eine grobe Planung steht aber schon: Inhaltlich soll es diesmal um das Thema Revolution 1918/19 und ihr 100jähriges Jubiläum gehen: Warum eigentlich Rot? Wer war diese Rosa? Wie könnte ein Rätesystem aussehen? Wie kann man heute mit Repression gegen die eigene Gruppe/den Verband umgehen und welche Bedeutung
haben die Erfahrungen/Inhalte von damals, für die Arbeit heute?

Was wird alles geboten. Kickern, Billard und Tischtennis, Einkaufs- und Kochaktionen, Workshops und Vorträge, Diskussionen, Film- und Spieleabende, diverse Brett- und Gesellschaftsspiele, Lagerfeuerspaß und was uns sonst noch so einfällt. Diesmal werden wir auch ein neues, revolutionäres Pen and Paper Game zocken!

Anmeldung hier ausdrucken und ausfüllen und dann via Mail, Post oder Fax an unser Büro schicken und du bist dabei.

Antikommunismus und Antisemitismus

Donnerstag, 15.11.2018
19 Uhr
Falkenturm, Frauentormauer 3
Eintritt frei

Kommenden Donnerstag wird Nico von den Falken Nürnberg etwas zu Antikommunismus und Antisemitismus erzählen:

Antikommunismus ist eine Ideologie, die einerseits von der bestehenden Gesellschaft hervorgebracht und zudem staatlich produziert wird und die andererseits diese Gesellschaft und ihr Fortbestehen maßgeblich bestimmt. Der Antikommunismus behauptet die gesellschaftliche Alternativlosigkeit und propagiert die Herrschaft von Staat, Markt, Nation. Er ist damit verknüpft mit dem Antisemitismus, welcher die Widersprüche der kapitalistischen Herrschaft falsch beantwortet, indem das Kapitalverhältnis als „jüdische Weltherrschaft“, die soziale Frage als „Judenfrage“ gedeutet wird. Der Antisemit ist Antikommunist, weil er auf eine vernünftige Gesellschaftsanalyse verzichtet und stattdessen auf die moralische Dämonisierung von Juden und Jüdinnen oder Israels setzt. Es ist kein Zufall, dass der heutige AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann (damals CDU) 2003 in einer Rede zum 3. Oktober behauptet, Juden und Jüdinnen könnten aufgrund ihrer Rolle in der russischen Revolution als Tätervolk bezeichnet werden. Es ist kein Zufall, dass die Nationalsozialist*innen vom „jüdischen Bolschewismus“ sprachen, den sie mit dem Überfall Osteuropas vernichten wollten.
Nico von den Falken Nürnberg erzählt, was Antisemitismus ist, will diskutieren, was unter Antikommunismus zu verstehen ist und hofft, dass der Zusammenhang von Antisemitismus und Antikommunismus verstanden wird. Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht nötig.
Der Vortrag ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird organisiert von der Freien Arbeiter*innen Union Nürnberg und den Falken Nürnberg.

Gemeint sind wir ALLE – Soliparty für linksunten.indymedia

Freitag, 16. März ab 20 Uhr
im Falkenturm (Frauentormauer 3, 90402 Nürnberg)

Am 25.08.2017 wurde die Internetplattform ‚linksunten.indymedia‘ über Nacht zum Verein erklärt und verboten. Die Betreiber*innen der Plattform haben seitdem mit den Folgen von Beschlagnahmungen zu kämpfen und sehen massive Gerichtskosten auf sich zu kommen. Wir wollen die Betreiber*innen der Plattform bei den sehr hohen Verfahrenskosten von mehreren Zehntausend Euro mit einer Soliparty unterstützen.

Wir befürchten, dass das Verbot von ‚linksunten‘ nur der Anfang einer neuen Welle der Repression gegen linke Medien und Gruppen ist. Doch wir wollen uns unsere Meinung nicht verbieten lassen und fordern eine freie und unabhängige Berichterstattung.

Kommt vorbei und feiert mit uns gegen die Repression.

Alle Einnahmen der Party gehen an den Spendenfonds für linksunten der Rote Hilfe in Stuttgart.

Vortragsreihe NO HOPE // Antifeminismus // Islamismus // Nationalismus

veranstaltungsreihe

Der Obama-Hype und das damit verbundene Trugbild der „Hope“ ist längst vergessen. Hoffnung ist längst ersetzt durch ein resigniertes Hinnehmen des Wahnsinns der Welt oder aber durch die obsessive Hingabe ans irrationale Kollektiv. Wir fragen uns, weshalb es keine Hoffnung zu geben scheint oder was uns überhaupt daran hindert, noch Hoffnung in die „bessere Welt“ zu setzen.
Fakt ist: es gibt einen globalen Rechtsruck in Form von Faschismus und Islamismus. Gesellschaftliche Umwälzungen weisen meist regressive Tendenzen auf und basieren auf falschen Utopien. Ideologie scheint für Viele eine Hoffnung zu sein, steht aber einer emanzipierten und befreiten Gesellschaft entgegen.
Die aktuellen Geschehnisse der Welt lassen uns oft ratlos dreinblicken und werfen einige Fragen auf, die wir in dieser Veranstaltungsreihe diskutieren wollen: Wie hängen Antifeminismus, Islamismus und Rechtsextremismus zusammen? Wie kommen Menschen auf die Idee, so etwas gut zu finden, gar eifrig zu rufen „weiter so“?
Wir wollen uns diesen Fragen beantworten, um diese Gesellschaftsform und ihre ideologischen Symptome zu begreifen, zu kritisieren und abzuschaffen.

„Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.” (Adorno: Minima Moralia)

Alle Vorträge beginnen um 20 Uhr und sind kostenfrei.

 

20.10. Eine Welt voll Untertanen. Ein Überblick über die Theorie des autoritären Charakters

Falkenturm, Frauentormauer 3

Weltweit befinden sich autoritäre Bewegungen auf dem Vormarsch; ob Islamismus, autokratische Staatsmänner oder sog. „rechtspopulistische“ Parteien. Liberale, Linke und Wissenschaft stehen diesem Ansturm hilflos gegenüber und fragen sich, wie sich diese erschreckenden Entwicklungen erklären lassen. Ihre altgedienten Gegenstrategien, wie Aufklärung, Skandalisierung oder Bildung laufen angesichts von Faktenresistenz und Verschwörungswahn ins Leere. Hier könnte ein Rückblick auf die Theorie der autoritären Charakterstruktur, wie sie in erster Linie von der Kritischen Theorie erarbeitet wurde, hilfreich sein. Von Wissenschaft und Medien als „längst widerlegt und veraltet“ ad acta gelegt, bietet dieser Ansatz die Möglichkeit den grassierenden Wahnsinn auf psychologischer und materialistischer Grundlage zu verstehen. Der Vortrag will einen kurzen Überblick über das Konzept der autoritären Persönlichkeiten bieten und eine Diskussion über deren Aktualität anstoßen.
Es spricht Jens Benicke, von dem 2016 die 2. überarbeitete Auflage von „Autorität und Charakter“ bei Springer VS erschienen ist


27.10. Die Arbeiter und ihr Vaterland

Falkenturm, Frauentormauer 3

„Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben.“

Warum scheitern Linke im Allgemeinen und linke Bewegungen im Besonderen immer wieder daran, die Affinität der Ausgebeuteten für nationalistische Programme zu bekämpfen und warum ist trotz diverser historischer Erfahrungen mit den möglichen mörderischen Auswüchsen radikaler nationalistischer Politik das Problem des Nationalismus nicht aus der Welt? Und warum hat besonders das Proletariat oft ein Problem sich von den Heilsversprechen der Nation zu lösen?
Michael Dehmlow ist Mitglied bei den Falken Hannover und hat einen gleichnamigen Artikel in dem THeorieUnGeduld-Magazin veröffentlicht.


2.11. Antifeminismus und die extreme Rechte

Arsch&Friedrich, Untere Baustraße 14

„Wir müssen unsere Männlichkeit wiederentdecken, denn nur wenn wir unsere Männlichkeit wiederentdecken, werden wir mannhaft und nur wenn wir mannhaft werden, werden wir wehrhaft und wir müssen wehrhaft werden, liebe Freunde“

Mit dieser bedrohlichen und beängstigenden Logik Björn Höckes (AfD) wird der verschobene Krisendiskurs deutlich. Gesellschaftliche, ökonomische, politische Krisen bleiben unangetastet und werden nicht kritisiert, stattdessen werden die Krisenerfahrungen verschoben auf die vermeintliche Bedrohung durch die Frau. Man wettert gegen die „Diktatur der Homolobby“, gegen das Gender-Mainstreaming und fantasiert ein Matriarchat herbei, welches angeblich die Männer bzw. die Männlichkeit unterdrücke.
Mit dem GenderKongress fand bislang zweimal ein Event der antifeministischen Männerrechtsbewegung in Nürnberg statt. Insbesondere die Schwerpunktsetzung der AfD auf antifeministische Positionen zeigt, welchen Stellenwert der Kampf gegen die Emanzipation der Frau in der extremen Rechten einnimmt.

Die beiden Genossinnen von der FeminismusAG der Interventionistischen Linken (IL) Nürnberg werden darüber referieren, was die Elemente des Antifeminismus sind und inwieweit er Mobilisierungsfeld für Rechtsextremisten ist und werden konnte.


15.11. Die Ottos und die Umma. Über den gar nicht so heimlichen Zusammenhang von Islamismus und antimuslimischem Rassismus

Stadtteilzentrum DESI, Brückenstraße 23

Die Ottos und die Umma Über den gar nicht so heimlichen Zusammenhang von Islamismus und antimuslimischem Rassismus Mit den PEGIDA-Demonstrationen und diversen Wahlerfolgen der AfD hat sich in den letzten Jahren in Deutschland eine soziale Bewegung von Rechts formiert. In ihrem Zentrum steht der verschwörungstheoretische Hass auf das politische Establishment (Journalist*innen und Politiker*innen) einerseits, die nicht minder wirre Furcht vor „dem Islam“ auf der anderen Seite. Zeitgleich formiert sich (nicht nur in Deutschland) eine fundamentalistische Strömung innerhalb des Islam, die sich ebenfalls über einen verschwörungstheoretischen Irrationalismus definiert. Wer diese beiden Phänomene vergleicht wird schnell vorstellen, dass es sich in beiden Fällen um autoritäre Formierungen handelt, die einander zwar spinnefeind sind, die ihre Ursachen jedoch in den gesellschaftlichen Verhältnissen haben, die den Menschen im 21. Jahrhundert entgegentreten. Über die gemeinsamen Ursachen von antimuslimischem Rassismus und Islamismus wollen wir in bei dieser Veranstaltung sprechen.
Julian Bierwirth ist Mitglied bei den Falken Göttingen und schreibt für Publikationen unseres Verbandes, für die wertkritische Gruppe Krisis, sowie für seinen Blog.


23.11. Warum wir über den Islam nicht reden können

Zentralcafé K4, Königstraße 93

„Wenn ich sage, die Feindschaft gegen den Islam ist rassistisch, dann sage ich damit implizit, dass der Islam unauflöslich verknüpft ist mit Menschen etwa aus der Türkei oder arabischen Ländern, jenen Menschen also, die ich vor Diskriminierung schützen will. Das zementiert den Diskurs der Rechten, statt diese falsche Verknüpfung von Herkunft und Religion aufzulösen. Das drückt sich auch aus in der plumpen und absurden Reaktion: „Die sind gegen den Islam, dann sind wir für den Islam“.“ (Sama Maani)

Wie kommt es, dass wir die Ablehnung des Islam als „rassistisch“ wahrnehmen – nicht jedoch die Ablehnung des Christentums? Dass wir rassistische Ressentiments gegen Türk*innen oder Araber*innen Islamophobie nennen, Ressentiments gegen – christliche – Nigerianer*innen aber nicht Christentumophobie? Warum waren die Demonstrant*innen des arabischen Frühlings für uns – in erster Linie – „Moslems“, die Demonstrant*innen der Occupy-Bewegung aber nicht „christlich“? Warum reden wir, wenn wir vorgeben über den Islam zu reden, über alles Mögliche andere (Terrorismus, Migration, Integration) – nur nicht über den Islam?
Sama Maani ist Schriftsteller und Psychoanalytiker und kritisiert insbesondere den Kulturrelativismus vieler Linker und Linksliberaler gegenüber dem Islam.

Der Vortrag findet in Kooperation mit dem Musikverein statt.

Wochenendseminar: Dialektik der Aufklärung

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„Daß der hygienische Fabrikraum und alles, was dazu gehört, Volkswagen und Sportpalast, die Metaphysik stumpfsinnig liquidiert, wäre noch gleichgültig, aber daß sie im gesellschaftlichen Ganzen selbst zur Metaphysik werden, zum ideologischen Vorhang, hinter dem sich das reale Unheil zusammenzieht, ist nicht gleichgültig.“

Da das angesichts der nicht zu übersehenden regressiven Tendenzen weltweit eben nicht gleichgültig ist, wollen wir die philosophischen Fragmente Adornos und Horkheimers begreifen. Dazu holen wir uns Unterstützung von Genoss*innen aus Thüringen und verbringen gemeinsam mit ihnen das Wochenende vom 29. September bis 1.Oktober 2017 in Fornbach, wo wir lesen, diskutieren, Erkenntnisse gewinnen und so einen kleinen Einstieg in das Buch bekommen werden. Abends findet sich selbstverständlich genug Zeit zum Rumhängen und Trinken. Vorkenntnisse werden nicht erwartet, auch das Buch muss noch nicht gelesen sein (auch wenn das sicherlich nicht schadet) – Interesse und im besten Fall Freude am Texte lesen, Diskutieren, Abstrahieren und Nachdenken sind Voraussetzung.

Hast du Interesse? Dann melde dich in unserem Büro an und schreib eine Mail an buero@falken-nuernberg.de. Der Teilnahmebeitrag liegt bei 20 Euro für Falkenmitglieder, 25 Euro für Nichtmitglieder, Essen, Bett und Anreise inklusive. Das Buch muss/ sollte selbst erworben werden. Weitere Infos zum Seminar und gemeinsamer Anreise gibts nach dem Anmeldeschluss am 1. September.

Diskussionstreffen: Kritik der Integration

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Gestern haben wir mit etwa 25 Leuten im Falkenturm über Integration und die folgenden Thesen diskutiert:

Integration(spolitik) ist…
1. die staatliche Antwort auf die Erkenntnis, dass Migration und vor Allem der langfristige Aufenthalt der Zugewanderten in Deutschland sich nicht aufhalten lässt.
2. etwas, von dem es den Ausländern mangele. Das Defizit wird bei den Ausländern gesehen.
3. der Kampf um Humankapital in der internationalen Staatenkonkurrenz und die Möglichkeit zur Einsparung von Sozialkosten. Damit ist Integration eine Seite der Selektion von Menschen in brauchbare und unbrauchbare.
4. eine Gehorsamsanweisung an die Ausländer gegenüber dem Vaterland.

Falls du auch Zweifel daran hast, dass diese Welt vernünftig eingerichtet ist und diesen Zweifel gerne durch Diskussion und Nachdenken begründen möchtest, wenn dein Ziel auch ist, eine Kritik zu formulieren, die auf die Beseitigung des Kritisierten abzielt und nicht auf die „Verbesserung“ des Falschen oder wenn du dir einfach noch gar nicht so sicher bist, was nun genau so falsch ist an dem wie es ist…dann bist du bei uns goldrichtig 

Schreib uns an, check unsere Veranstaltungen, komm zu unseren Dienstags-Aktiventreffen oder immer donnerstags ab 19 Uhr in den Falkenturm.

, Freundschaft und #deinwiderstand.

Weltkindertag am 25.09.2016

Liebe Freundinnen und Freunde,

am Sonntag, den 25.09.2016 sind wir wieder mit unserem Falkenstand am Weltkindertag! Um 15 Uhr gibt es wie im letzten Jahr ein Kinderdemo „Kinder haben Rechte – und nicht nur am Weltkindertag“

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Kommt vorbei und macht mit uns ne tolle Demo  –  ihr findet uns ab 12 Uhr um Jakobsplatz!

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FREUNDSCHAFT!

 

Bericht zum Vortrag Religionskritik, Islamismus und antimuslimischer Rassismus

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Trotz der spontanen Raumverschiebung haben sich am Donnerstag Abend doch über 20 interessierte junge Menschen zum Vortrag und zur gemeinsamen Diskussion zu diesem aktuellen Thema eingefunden. Nabil Hourani, der Politikwissenschaften in Erlangen studiert hat, teilte sein Vortrag in drei Abschnitte. Im ersten Teil gab er ein paar Fakten zum Islam, seiner Entstehung, den Strömungen und der Verbreitung. Ein Teilnehmer meinte im Nachhinein dazu, dass er sich an das Fernsehformat „Mit offenen Karten“ von Arte erinnert gefühlt hat. Weiterlesen

Der Falkenturm ist vorübergehend geschrumpft :( – aber es gibt gute Neuigkeiten :)

Aus brandschutztechnischen Gründen können die oberen Stockwerke des Falkenturms ab sofort für die Kinder- und Jugendarbeit nicht mehr genutzt werden.

Gestern haben sich mehrere Brandschutzexperten unseren Turm angeschaut und das Ergebnis war fatal. Der oberste Raum und unser Thekenraum sind für den Brandfall nicht gut genug gerüstet. Leider geht es dabei nicht um fehlende Feuerlöscher oder Feuermelder, sondern um bauliche Probleme. Die Fenster sind einfach zu klein, um Menschen im Fall eines Brandes über Leitern retten zu können. Ähnliche Probleme gab es ja schon 2013 im Nachbarturm der Stadtschülerinnenvertretung. Aktuell ist auch noch der Turm der DGB-Jugend betroffen.

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