Statement zu Spendenzäunen

Um die Spendenzäune in Nürnberg gibt es derzeit- wie in vielen anderen Städten- eine rege Diskussion. Die einen loben die Initiative, engagieren sich für die Zäune und helfen tatkräftig mit diese zu bestücken. Die Anderen melden Bedenken an, bzw. fordern deren Auflösung.

Um welche Bedenken handelt es sich?

  1. Der Infektionsschutz der Wohnungslosen und Bedürftigen ist nicht gesichert.

Es stimmt, dass eine Übertragung des Virus Covid-19 über eine gepackte Tüte nicht ausgeschlossen werden kann. Gleichzeitig gilt dies auch für den normalen Einkauf um Supermarkt. Außerdem haben wir von Anbeginn auf die Hygienestandards beim Tütenpacken hingewiesen (Tüten mit frischen Einweghandschuhen oder desinfizierten Händen packen, keine losen Lebensmittel in die Tüten packen, etc.).
Zynisch finden wir bei dieser Aussage, dass nicht etwa problematisiert wird, dass Wohnungslose auf der Straße oder in Unterkünften, in welchen die hygienischen Bedingungen oft auch nicht gerade die besten sind, schlafen müssen, sondern, dass die vermeintliche Kritik genau da aufploppt, wo Essen an Menschen verteilt wird, die kaum finanzielle Mittel zur Verfügung haben. Wer auf der Straße lebt ist vielen Gefahren ausgesetzt: Hassattacken von Rechten, Kälte, Dreck, Hunger, emotionaler Zermürbung, staatlicher Schikane und Abwertung von Passant*innen. Diese Gefahren werden in unserer Gesellschaft jedoch toleriert und normalisiert- und gerade beim Spendenzaun steigt die Sorge um die Betroffenen?

  1. Durch die Zäune wird Ungeziefer angezogen

Natürlich bedarf ein Spendenzaun einer gewissen Kontrolle. Damit ist gemeint, dass regelmäßig kontrolliert wird ob Essensreste übrig geblieben sind um diese entsorgen zu können. Soweit wir die Situation überblicken können werden die Spendenzäune in Nürnberg von den unterschiedlichsten Gruppen und Initiativen in diesem Sinne betreut.

  1. Die Anwohner*innen im Umfeld eines Spendenzaunes haben sich beschwert

Die in Deutschland sehr ernst genommene Lobby der sich-beschwerenden-Anwohner*innen hat schon einiges erreicht. Bars und Clubs wurden wegen ihnen geschlossen oder mit absurden Auflagen belegt, öffentliche Plätze zur Gefahrenzone erklärt um willkürliche Polizeikontrollen zu erleichtern und nun sollen Wohnungslose aus dem öffentlichen Raum vertrieben werden. Viele wollen Leid und Armut nicht sehen, erst recht nicht vor der eigenen Haustüre. Das Bedürfnis von Menschen, die es bei der Ausgangsbeschränkung ohne eigene Wohnung immer schwieriger haben an einem Ort zu sein werten wir eindeutig schwerwiegender als das falsche Bedürfnis von deren Armut nicht konfrontiert sein zu wollen.

  1. Es gibt staatliche und nicht-staatliche Einrichtungen, welche nach wie vor geöffnet haben, diese haben die bessere Expertise im Umgang mit der Not von Wohnungslosen und/ oder Bedürftigen

Dieser Punkt ist uns wichtig: es gibt in Nürnberg viele tolle Einrichtungen, in denen auch Menschen arbeiten, die sich tagtäglich und schon seit Ewigkeiten für Wohnungslose und Bedürftige einsetzen. An diese Organisationen zu spenden, macht ebensoviel Sinn wie Tüten an den Spendenzaun zu hängen. Diese Menschen machen die widerwärtige Kälte der kapitalistischen Gesellschaft wenigstens etwas erträglicher. Gleichzeitig stoßen auch sie immer wieder an bürokratische, rechtliche oder wirtschaftliche Grenzen und wollen meist viel mehr erreichen, als die institutionellen Rahmenbedingungen hergeben. Frauen* haben es in diesen Einrichtungen meist noch schwerer, ihnen ist der Zugang zu ihnen häufig faktisch erschwert. Die Spendenzäune sind keine Konkurrenz zu diesen Einrichtungen, sie sind eine sehr niedrigschwellige Ergänzung und als diese sollten sie auch wahrgenommen werden. Denn die Erfahrung von allen Spendenzaunbetreiber*innen in Nürnberg zeigt- und das ist unser wichtigstes Argument-: die Tüten gehen weg wie warme Semmeln, viele sind bereits Minuten nach dem aufhängen bereits in Anspruch genommen worden. Dies zeigt, dass eine Versorgungslücke besteht und die Arbeit nicht umsonst ist. Besonders deutlich wird das im Übrigen, wenn man mit den Betroffenen selbst ins Gespräch kommt.

Wir wollen die Spendenzäune- trotz Gegenwind- aufrechterhalten. Menschen ohne Wohnung, Menschen in großer Armut haben zur Zeit noch weniger Chancen Geld zu verdienen. Beispielsweise sind aufgrund der Ausgangseinschränkung weniger Passant*innen unterwegs, was das Betteln oder Schnorren erschwert. Auch Pfandflaschen lassen sich in geschlossenen Parks nicht finden. Die Klassengesellschaft war schon immer brutal und erbarmungslos zu denen, die am meisten Pech hatten, jedoch verschärft sich dies in der Krise. Dieser kleine Versuch dem Elend wenigstens ein bisschen entgegenzuwirken soll gerade im Keim erstickt werden. Das ist falsch und dagegen sprechen wir uns aus.
Bleibt solidarisch!
Geht weiterhin zu den Zäunen und bestückt sie.

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Nicht nur Zeichen, sondern Konsequenzen und Veränderung!

Liebe Freund*innen, liebe Genoss*innen,

 Heute um 18 Uhr soll die Aktion „Musiker*innen für Deutschland“ stattfinden. Es soll „ein gemeinsames Zeichen gesetzt werden“. Wir wollen keine Zeichen, sondern Veränderung und ernsthafte Konsequenzen. Dazu müssen sozialistische Positionen Menschen erreichen.

Wir rufen deshalb dazu auf:

 – Nutzt die Gelegenheit für eine breite Öffentlichkeit!

 -Nutzt Megafone oder einfach eure lauten Stimmen, um Forderungen in die Straßen zu schreien. Forderungen findet ihr zum Beispiel hier: http://www.falken-nuernberg.de/?p=2643

 – Baut heute eure Stereo-Anlagen an euren Fenstern auf und beschallt um 18.05 Uhr (bzw. nach Ende der Musik) die Nachbarschaft mit folgendem Radiobeitrag (nur die Forderungen: ab Minute 07:50): https://radiocorax.de/weder-staythefuckhome-noch-fuckstayinghome/?fbclid=IwAR2s7u_Et7px-aPEv40O2yy_fwo4F0oXQHdJBz1vmPsAkuV1rdlJxa5zJn0

 Denkt immer daran: Krisen sind Scheidepunkte der Geschichte – selbstverständlich müssen wir Sozialist*innen da die Oberhand gewinnen, sonst droht die Barbarei. Lasst uns die Gelegenheit ergreifen, ein solidarisches Zusammenleben zu erstreiten.

Veröffentlicht unter Kinder

#leaveNoOneBehind

Der Coronavirus trifft diejenigen besonders hart, die es ohnehin nicht leicht haben. Hierzu haben wir Nürnberger Falken uns in den letzen Tagen oft geäußert und erste Forderungen und Lösungsvorschläge entwickelt. Wir sprachen von Obdachlosen, Menschen mit Depressionen in der Einsamkeit, Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, Menschen, die von ihrer täglichen Arbeitskraft leben, Älteren und Vorerkrankten und Geflüchteten. Jetzt ist der Coronavirus auch auf den griechischen Inseln angekommen, wo mehrere 10.000 Menschen in den völlig überfüllten Flüchtlingslagern leben müssen – ohne Möglichkeiten zur Hygiene und medizinischen Betreuung. Unter dem Hashtag #LeaveNoOneBehind setzen wir uns dafür ein, dass diese katastrophalen Zustände möglichst sofort beendet werden. Deshalb haben wir eine Postkartenaktion an Bundestagsabgeordnete gestartet. Mach mit! Ob mit Kindern oder ohne, bastel auch Postkarten, schreibe deine Forderungen drauf und verschicke sie per Post und/oder Mail. Anleitung und Hilfen findest du auf dieser Seite. Unterschreibe auch die Petition die weiter unten verlinkt ist!

Postkarten

 

Wir unterstützen die Forderungen der Kampagne #LeaveNoOneBehind und bitten dich, diese Petition zu unterschreiben.

Wir fordern jetzt von EU-Kommission und den EU-Regierungen:

  • Evakuierung der überfüllten Flüchtlingslager und Unterbringung an Orten, in denen sie vor dem Virus geschützt sind. Wir haben Platz für Menschlichkeit.
  • notwendige Quarantäne- und Schutzmaßnahmen vor Corona sollten überall umgesetzt werden, um eine exponentielle Ausbreitung des Virus zu verhindern. Auch in Flüchtlingslagern.
  • Zugang zu medizinischer Versorgung für Obdachlose, Geflüchtete und alle anderen so gut es geht
  • humanitäre und finanzielle Unterstützung der besonders betroffenen Gebiete, insbesondere Griechenland, durch eine europäische Kraftanstrengung
  • Zugang zu Asylverfahren und Durchsetzung von Rechtsstaatlichkeit – besonders in Krisenzeiten

Neueröffnung Falkenbüro und Gruppenraum Maxfeld

Aus Gründen (Generalsanierung des Karl-Bröger-Zentrum) mussten wir Falken zum Oktober letzten Jahres nach 75 Jahren aus unserem sehr geliebten Büro im KBZ ausziehen, damit dort in den nächsten drei Jahren alles „neu und besser“ gemacht werden kann. „ Es war seit Jahrzehnten ein lebendiges Büro, in dem wichtige politische und pädagogische Arbeit stattfand – Gruppenstunden, Gremiensitzungen, Plena, Bündnis- und Basteltreffen“, so unser Vorsitzender Nico in seiner Ansprache an die anwesenden Gäste.

In ihrer Rede gingen Leonie und Nico vom Vorstand des Unterbezirks auch darauf ein, dass wir zuletzt 1933 aus dem Gebäude raus mussten – damals alles andere als freiwillig und ohne Gewissheit, jemals wieder zurück zu kommen. „Die Faschisten überfielen das Haus unter der Leitung Julius Streichers vertrieben uns und alle anderen aus dem Haus und haben unsere Organisation verboten“, so Leonie. „In ungefähr drei Jahren wollen wir wieder zurück in unser Büro im KBZ ziehen und werden nicht zulassen, das Faschisten und Nazis jemals wieder auch nur einen Schritt in dieses Haus machen!“ ergänzte Nico mit Blick auf die Geschichte und die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen.

Stilecht wurden die Gläser mit Marx-Sekt aus Trier erhoben. 😉

Das wir Falken als mit einer der ersten Jugendverbände heute wieder ins Visier der Faschisten geraten, liegt natürlich nicht zu letzt an unserer Kinder- und Jugendarbeit. Eine  inklusive, weltoffene, geschlechtersensible, heterogene und feministische Kinder- und Jugendarbeit, ist radikal konservativen wie rassistischen und menschenfeindlichen Parteien und Gruppierungen seit jeher ein Dorn im Auge – sie wünschen sich erneut die Gleichschaltung nach ihren Vorstellungen.

Bis zu unserem erneuten Umzug ins KBZ haben wir jetzt in der Gleißbühlstraße 7 jedenfalls sehr schöne Räumlichkeiten für unsere Gruppenarbeit und unsere drei BüromitarbeiterInnen gefunden. Darüber waren sich an dem Abend auch die vielen anwesenden Alt-Falken, Aktive aus den Ringen sowie Gäste aus Politik, Stadtgesellschaft und der (verbandlichen) Kinder- und Jugendarbeit einig.

Lecker Mampf: Selbst gemachte „Russische Eier“ und super leckeres (auch veganes) Backwerk von Ertel’s Backstube am Willy-Prölß-Platz.

Insbesondere dem Bezirksjugendring Mittelfranken wurde vom Vorstand für komplikationslose und super Zusammenarbeit gedankt, mit dem wir für unsere Zeit hier in der Gleißbühlstraße eine tolle Bürogemeinschaft haben: Damit diese wieder ihren großen Besprechungsraum auch als solchen nutzen können, sitzen drei KollegInnen für die nächste Zeit in ihrem eigenen Büro mit bei uns – die sonst verschlossene Durchgangstür zu den NachbarInnen hat damit auch einen Sinn bekommen.

Wir danken allen Gästen für den schönen Abend, die wertvollen und guten Gespräche, den Spaß beim Kneipenquiz und freuen uns auf die anstehenden Herausforderungen in den neuen Räumen!

Freundschaft!

SJD – Die Falken, UB Nürnberg

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Werde Helfer*in am Falken-Zeltlager in England

Liebe Freund*innen der Falken, liebe Genoss*innen,

wir Falken sind ein sozialistischer Kinder- und Jugendverband. Wir sind parteiunabhängig, aber nicht unparteiisch. Wir kämpfen, wir diskutieren, wir denken nach und lachen nicht zu knapp, aber es ist uns verdammt ernst!

KINDER UND JUGENDLICHE AN DIE MACHT!

Wie jedes Jahr veranstalten wir Falken auch 2020 unser sozialistisches Kinder- und Jugendzeltlager. Dieses Jahr gehts nach England zum IFM-Camp, wo wir Falken aus aller Welt kennenlernen werden.

Falkenzeltlager sind nicht einfach Dienstleistungsangebote für Kinder und Jugendliche und deren Eltern, die sich freuen, dass die Kinder verräumt sind. Bei unseren Zeltlagern soll Platz dafür sein, dass Kinder und Jugendliche ihre alltäglichen Probleme ausdrücken können und dabei gehört werden. Die Wut und Trauer und auch das Gefühl der Ohnmacht, dass die Einzelnen angesichts der herrschenden Verhältnisse verständlicherweise haben, dürfen und sollen artikuliert werden. Damit wir daran was ändern können und nicht bei dem Gefühl der Vereinzelung stehen bleiben, gibt es die Gruppe. In unseren Zeltlagern organisieren wir uns in Kinder- und Jugendgruppen. Lernprozesse sind kollektive Prozesse. Und damit es nicht dabei stehen bleibt, dass nur Gefühle ausgedrückt werden, gibt es die Helfer*innen. Sie unterstützen die Kinder und Jugendlichen dabei, Antworten auf ihre Fragen zu finden und ihre Wut in Kritik zu verwandeln. Helfer*innen sind keine Erzieher*innen. Helfer*innen nehmen Kinder und Jugendliche radikal ernst. Helfer*innen stehen parteiisch auf der Seite ihrer Gruppe, sie sind Teil der Gruppe. Den Wissens- und Erfahrungsvorsprung in manchen Dingen und die damit verbundene „natürliche Hierarchie“ bauen Helfer*innen ab, indem sie Wissen und Erfahrung mit der Gruppe teilen. Die Aufgabe von Helfer*innen ist es, in alltäglichen und auch nicht so alltäglichen Situationen den Weg der Solidarität als den richtigen anzubieten. Solidarität ist dabei nicht ein Wert, den wir predigen wie Lehrer in der Schule oder Pfarrer in der Kirche. Solidarität gilt es, zu erleben. Solidarität überzeugt erst dann richtig, wenn man merkt, dass man im solidarischen Zusammenhang besser, sicherer, freier und entspannter lebt. Dieses Erleben soll auf unseren Zeltlagern stattfinden.

Alle Macht den Kinder- und Jugend-Räten!

Wirkliche Partizipation und Selbst- und Mitbestimmung sind uns sehr wichtig. Damit das auch tatsächlich geschieht, ist unser Zeltlager in Räten organisiert, getreu dem Motto: „Alle Macht den Sowjets!“ Das heißt: Am Zeltlager bestimmen nicht einige Wenige und auch nicht einfach die Erwachsenen, sondern der Lagerrat, in dem die Kinder und Jugendlichen eine Mehrheit haben.

Und jetzt kommst du!

Wir sind immer auf der Suche nach neuen Helfer*innen! Hast du Lust bekommen, mit uns mitzufahren? Willst du mal reinschnuppern? Willst du noch weitere Infos? Oder kennst du jemanden, der oder die dringend Helfer*in werden sollte?

Dann melde dich unter buero@falken-nuernberg.de oder ruf in unserem Büro an unter 0911-443709.

Was wir dir bieten:

– Eine supergeile Zeit in England mit internationalen Genoss*innen

– Eine mehrteilige Helfer*innenschulung, in der wir dich mit den Grundlagen sozialistischer Erziehung und der Falkenpädagogik vertraut machen und diese auch konkret üben und dich so auch auf unser Zeltlager vorbereiten. Die Teilnahme an diesen Schulungen ist Voraussetzung, um als Helfer*in mitzukommen.

– Erfahrungen in der theoretischen und praktischen politischen Auseinandersetzung mit Kinder und Jugendlichen: das hilft ungemein, Szenejargon oder universitäres Gequatsche zu verlernen und dafür zu lernen, wie man junge und ältere Menschen mit linker Kritik erreicht.

– Die Möglichkeit, das einzubringen, was du gut kannst: du kannst gut jonglieren? Du hast einen spannenden Workshop vorbereitet? Du willst unbedingt mal ein bestimmtes Thema diskutieren? Du kannst dich bei uns einbringen.

– Bei Bedarf für Arbeit, Studium oder sonstiges: eine Praktikumsbescheinigung

– Bei Bedarf: die Ausbildung zum*zur Jugendleiter*in – du erhältst die JuLeiCa

– Bei Bedarf: Unterstützung bei Gesprächen mit Arbeitgebern – in Bayern gibt es leider keinen rechtlichen Anspruch auf Bildungsurlaub (Bildungsfreistellung), wir helfen aber dabei, dem Chef diesen trotzdem aus den Rippen zu leiern.

Wir freuen uns auf dich!

Mail: buero@falken-nuernberg.de

Tel.: 0911-443709

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Falken Kinder- und Jugendzeltlager 2020

Komm mit uns nach England zum internationalen Falken-Zeltlager. Wir treffen dort Kinder und junge Menschen aus aller Welt. Kinder und Jugendliche bestimmen bei uns sehr viel mit. Es dürfen nicht immer nur die Erwachsenen reden. Wir haben viel Spaß, machen Ausflüge, toben uns richtig aus, erleben Abenteuer und lernen viel Neues. Außerdem tauschen wir uns darüber aus, was alles schief läuft in der Welt und wie wir sie besser machen können. Du willst auch die Welt retten und außerdem einen schönen Sommerurlaub erleben?

Dann melde dich schnell für unser Sommerzeltlager an!
Zeltlager2020